So klappt es.
Ob auf dem Weg in den Urlaub, zum Familienbesuch oder auf Geschäftsreise – was viele Fluggäste kennen: Schon beim Start zwickt es im Ohr. Warum die Druckveränderung in der Kabine deinen Ohren so zusetzt, mit welchen einfachen Manövern du den Druckausgleich im Flugzeug aktiv unterstützen kannst und was bei Babys, Kindern und nach einem Flug mit Erkältung wirklich hilft, erfährst du im Magazin-Beitrag. Jetzt lesen!
Warum tun die Ohren beim Fliegen weh?
Wer schon einmal mit dem Flugzeug unterwegs war, kennt das Gefühl. Beim Start kribbelt es kurz im Ohr, bei der Landung wird es richtig unangenehm. Die Ohren fühlen sich an wie mit Watte verstopft, manchmal kommen sogar stechende Schmerzen hinzu. Aber was passiert da eigentlich genau?
Auf Reiseflughöhe – meist um die 10.000 Meter – sorgt die Druckkabine im Flugzeug dafür, dass die Passagiere bei einem ungefähren Luftdruck wie auf 2.400 Höhenmetern reisen. Ein gesunder Körper kommt damit normalerweise problemlos klar. Schwierig wird es nicht in der Luft, sondern in den Übergangsphasen. Bei Start und Landung verändert sich der Kabinendruck rapide. Und genau diese schnellen Druckwechsel machen deinen Ohren zu schaffen. Mediziner sprechen in solchen Fällen von einem Barotrauma.
Tipp unseres Experten:
Dr. Ralph Magritz von den Knappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer erklärt: „Hinter deinem Trommelfell liegt ein kleiner luftgefüllter Hohlraum. Die sogenannte Paukenhöhle. Damit das Trommelfell entspannt schwingen kann, muss der Druck in diesem Bereich genauso hoch sein wie der Außendruck. Für den Ausgleich sorgt ein schmaler Verbindungsgang zum Nasenrachen: die Eustachische Röhre, auch Ohrtrompete genannt. Über sie kann Luft zwischen Mittelohr und Rachen hin- und herwandern.
Beim Steigflug sinkt der Luftdruck rund um dich – die im Mittelohr eingeschlossene Luft dehnt sich aus und sucht sich einen Weg nach außen. Diesen Weg findet sie meist von allein durch die Ohrtrompete in den Rachenraum. Du nimmst das oft nur als leises Knacken oder kurzes Plopp wahr. Genau dasselbe Prinzip kannst du übrigens an Plastikflaschen oder Chipstüten beobachten, die sich im Flugzeug merklich aufblähen.“
Anders ist es beim Sinkflug. Jetzt steigt der Außendruck wieder an, und im Mittelohr ist plötzlich zu wenig Druck. Das Trommelfell wölbt sich nach innen, das Hörvermögen wird dumpf, und du hast das typische Wattegefühl im Kopf. Das Problem: Die Eustachische Röhre funktioniert wie ein Überdruckventil – Luft kann sie leichter verlassen als hineinkommen. Damit der Druckausgleich gelingt, muss sie aktiv geöffnet werden, etwa durch Schlucken oder Gähnen. Klappt das nicht schnell genug, baut sich der Unterschied weiter auf, das Trommelfell wird stark gedehnt – und das kann richtig wehtun. Oft hält dieses unangenehme Druckgefühl auch nach der Landung noch eine Weile an, manchmal sogar bis zum nächsten Tag.
So gelingt der Druckausgleich im Flugzeug.
Wenn du frühzeitig gegensteuerst, kannst du Ohrenschmerzen beim Fliegen oft komplett verhindern. Wichtig ist: Wart nicht, bis dein Ohr schon zu ist – beginn lieber direkt beim Start und vor allem beim Sinkflug aktiv mitzuhelfen.
Schlucken, Gähnen, Kauen
Die einfachsten und gleichzeitig effektivsten Tricks setzen auf die Muskulatur in deinem Rachenraum: Bei jedem Schlucken, Gähnen oder kräftigem Kauen öffnet sich die Eustachische Röhre kurz. Und Luft kann ins Mittelohr nachströmen. Halt eine Wasserflasche griffbereit und nimm regelmäßig kleine Schlucke, vor allem während Start und Landung. Auch ein Kaugummi oder ein Lutschbonbon hilft dabei zuverlässig. Babys und Kleinkinder profitieren übrigens vom Trinken aus der Flasche oder vom Nuckeln am Schnuller. Das hat denselben Effekt.
Spezielle Ohrstöpsel für Flugreisen
In Apotheken und Flughafenshops bekommst du Ohrstöpsel mit eingebautem Druckregler. Sie verlangsamen die Druckveränderung im Gehörgang, sodass dein Mittelohr mehr Zeit zum Ausgleich hat. Besonders praktisch, wenn du häufiger fliegst oder generell empfindliche Ohren hast.
Nutz bei einer Erkältung ein Nasenspray
Bist du verschnupft oder hast eine Erkältung, sind die Schleimhäute geschwollen und die Eustachische Röhre arbeitet schlechter. Ein abschwellendes Nasenspray kann hier echte Erleichterung bringen. Am besten solltest du es etwa 30 Minuten vor Start und 30 Minuten vor dem geplanten Sinkflug anwenden. Bei akuten Infekten lohnt es sich, vorher kurz mit deinem Arzt oder deiner Ärztin Rücksprache zu halten.
Frühzeitig handeln, nicht erst, wenn es schmerzt
Wenn das Ohr erst einmal komplett „zu“ ist, wird der Druckausgleich deutlich schwieriger. Beginn deshalb schon beim Aufsetzen zum Sinkflug mit dem Schlucken oder Kauen. Nicht erst, wenn du den Boden fast wieder unter den Füßen hast.
Die wichtigsten Manöver für den Druckausgleich.
Es gibt mehrere Techniken, mit denen du den Druck in deinen Ohren aktiv ausgleichen kannst. Welche am besten funktioniert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Probier am besten in Ruhe aus, was für dich passt.

Das Valsalva-Manöver
Die bekannteste Methode, um den Druck im Mittelohr aktiv aufzubauen, ist das Valsalva-Manöver. Es geht schnell, ist aber mit Vorsicht anzuwenden.
- Atme normal ein und schließ den Mund.
- Halt dir mit Daumen und Zeigefinger beide Nasenlöcher fest zu.
- Versuch jetzt, sanft durch die geschlossene Nase auszuatmen – so, als würdest du die Luft in die Wangen pressen.
- Bau den Druck langsam und vorsichtig auf, nicht mit voller Kraft.
- Wenn du ein leises Knacken oder „Plopp“ im Ohr hörst, hat es geklappt – der Druck ist ausgeglichen.
Puste dabei nie mit voller Kraft. Zu starker Druck kann das Trommelfell überlasten oder im schlimmsten Fall verletzen. Bei einer akuten Erkältung solltest du lieber ganz darauf verzichten.
Das Toynbee-Manöver
Eine schonendere Alternative zum Valsalva ist das Toynbee-Manöver. Es ist ideal für empfindliche Ohren oder wenn du es ruhiger angehen möchtest.
- Nimm einen kleinen Schluck Wasser in den Mund (oder produzier bewusst Speichel).
- Halt dir mit den Fingern beide Nasenlöcher zu.
- Schluck das Wasser oder den Speichel bei zugehaltener Nase ab.
- Achte beim Schlucken auf das typische Knacken im Ohr.
- Wiederhol den Vorgang bei Bedarf zwei- bis dreimal.
Das Schlucken bei geschlossener Nase erzeugt einen Unterdruck, der die Eustachische Röhre öffnet – sanft und ohne Risiko fürs Trommelfell.
Das Frenzel-Manöver
Diese Variante stammt aus dem Tauchsport. Etwas Übung gehört dazu, dafür lässt sie sich auch häufig hintereinander anwenden.
- Schließ den Mund und halt dir beide Nasenlöcher zu.
- Press deine Zunge mit der Spitze fest gegen den Gaumen – etwa so, als würdest du den Buchstaben „K“ formen.
- Schieb gleichzeitig den hinteren Zungenteil nach oben, ähnlich wie beim Schlucken.
- Du erzeugst damit einen kurzen Druckimpuls, der die Eustachische Röhre öffnet.
- Bei richtiger Ausführung knackt es leise im Ohr.
Diese Methode ist besonders sanft, weil sie nicht über die Lunge, sondern nur über die Zunge funktioniert.
Druckausgleich im Flugzeug bei Kindern und Babys.
Experten-Wissen:
Was Erwachsenen oft nur ein kurzes Knacken im Ohr beschert, kann für Kinder beim Fliegen richtig unangenehm werden. Etwa jedes vierte Kind hat beim Start oder bei der Landung mit Ohrenschmerzen zu kämpfen – und das hat handfeste anatomische Gründe. Die Eustachische Röhre, die für den Druckausgleich zwischen Mittelohr und Rachenraum sorgt, ist bei Kindern kürzer, enger und anders geformt als bei Erwachsenen. Hinzu kommt: Sie arbeitet deutlich langsamer. Während sich die Röhre bei Erwachsenen ungefähr einmal pro Minute öffnet, geschieht das bei Säuglingen oft nur alle fünf Minuten – und im Schlaf sogar noch seltener. Dazu kommen häufige Atemwegsinfekte: Schon ein leichter Schnupfen lässt die Schleimhäute anschwellen und macht den Druckausgleich zusätzlich schwer.
Babys: Saugen, Stillen, Nuckeln
Babys können dir nicht erzählen, was in ihrem Ohr gerade passiert. Aber sie reagieren oft deutlich auf den Druckwechsel. Plötzliches Weinen oder Quengeln bei Start und Landung ist meist ein Zeichen dafür, dass die Ohren wehtun. Die gute Nachricht: Schon der angeborene Saugreflex hilft enorm, denn jeder Schluck öffnet kurz die Eustachische Röhre. Du musst also gar nicht viel tun – sondern deinem Baby vor allem genug Gelegenheit zum Saugen geben.
- Babys atmen in den ersten Monaten ausschließlich durch die Nase. Schwillt die Nasenschleimhaut zu, wird es schwierig. Nasentropfen mit Kochsalzlösung gehören deshalb in jede Flugapotheke und helfen, die Atemwege freizuhalten.
- Weinen ist nicht schlimm – im Gegenteil. Auch wenn es schwerfällt mitanzusehen: Das Weinen unterstützt den Druckausgleich durch Schluckbewegungen. Lass dein Baby ruhig kurz weinen, bevor du es mit aller Kraft beruhigst.
- Lieber wach halten. Im Schlaf öffnet sich die Eustachische Röhre seltener. Wenn dein Kind ausgeruht ist, sollte es bei Start und Landung möglichst wach sein, um aktiv saugen und schlucken zu können.
- Früh beginnen. Bitte das Kabinenpersonal, dir rechtzeitig vor dem Sinkflug Bescheid zu geben – etwa 25 Minuten vorher. Wenn der Druck einmal aufgebaut ist, wird es schwieriger, ihn wieder abzubauen.
Kleinkinder: spielerisch zum Druckausgleich
Kleinkinder verstehen meist noch nicht, warum ihre Ohren plötzlich wehtun – können aber schon aktiv mitmachen, wenn du es ihnen mit einem kleinen Spiel schmackhaft machst. Die wichtigste Regel: Druck rausnehmen, Spaß reinbringen. Je entspannter dein Kind ist, desto leichter funktioniert auch der Druckausgleich. Anspannung dagegen verkrampft die Muskulatur im Hals und macht es zusätzlich schwerer.
- Strohhalm und Trinken sind ein echter Klassiker. Lass dein Kind durch einen Strohhalm trinken oder Blasen in einem Getränk machen – das aktiviert genau die richtigen Muskeln.
- Lutschbonbons oder Gummibärchen funktionieren ähnlich wie Kaugummi bei Erwachsenen und sorgen für regelmäßiges Schlucken.
- Gähnen anregen: Mach es einfach vor – Gähnen ist erstaunlich ansteckend, gerade bei Kindern.
- Spezielle Ohrstöpsel für Kinder ab etwa einem Jahr verlangsamen den Druckwechsel im Gehörgang. Vor der ersten Anwendung lohnt ein kurzes Gespräch mit der Kinderarztpraxis.
- Ablenkung hilft. Ein Lieblingsbuch, ein Spielzeug oder ein kleines Tablet-Video sorgen dafür, dass dein Kind nicht nervös wird – Anspannung macht den Druckausgleich nämlich zusätzlich schwerer.

Schulkinder können beim Druckausgleich im Flugzeug aktiv mithelfen
Ab dem Grundschulalter können Kinder die Mechanik hinter dem Druckausgleich verstehen – und genau das macht es einfacher. Erklär deinem Kind in Ruhe, was beim Fliegen mit den Ohren passiert und warum bestimmte Tricks helfen. Wer den Grund kennt, macht erfahrungsgemäß motivierter mit und gerät beim ersten Ziehen im Ohr auch nicht so schnell in Panik.
- Kaugummi, Lutschbonbons oder Gummibärchen sind die einfachste und beliebteste Methode.
- Bewusstes Schlucken und Gähnen lässt sich vor dem Flug zu Hause üben, damit es im Flugzeug routiniert klappt.
- Das Valsalva-Manöver kannst du spielerisch erklären: Nase zuhalten, Mund schließen und vorsichtig pusten, bis es im Ohr „plopp“ macht. Wichtig dabei: Wirklich nur sanft, niemals mit Kraft. Übt das ruhig zusammen, bevor es in den Urlaub geht – Kinder finden den Trick meist spannend.
- Trinken nicht vergessen. Auch ein Glas Wasser mit Strohhalm wirkt Wunder, wenn der Druck einsetzt.
Wann Kinder besser nicht fliegen sollten
Hat dein Kind eine akute Mittelohrentzündung, sollte es nicht ins Flugzeug steigen. Das Risiko für ein schmerzhaftes Barotrauma ist deutlich erhöht, im schlimmsten Fall kann das Trommelfell reißen. Auch bei einer gerade abklingenden Ohrenentzündung oder hartnäckigen Erkältung lohnt sich vor der Reise ein Check bei der Kinderärztin oder dem Kinderarzt. Lieber ein Tag später fliegen als wochenlang mit Ohrenproblemen kämpfen. Das gleiche gilt auch für dich als erwachsene Person: Klär bestehende Probleme unbedingt immer zunächst mit deinem Arzt oder deiner Ärztin ab, bevor du in das Flugzeug steigst.
Was tun bei Ohrendruck nach dem Flug?
Du bist gelandet, hast deinen Koffer geholt, aber im Kopf rauscht es weiter, als wärst du noch in der Luft? Keine Sorge: Ein Druckgefühl nach dem Flug ist normal und kann ein paar Stunden, manchmal auch ein bis zwei Tage anhalten, bis sich das gereizte Trommelfell wieder beruhigt hat.
Du kannst den Prozess gut unterstützen. Wiederhol in Ruhe das Valsalva- oder Toynbee-Manöver und halte die Eustachische Röhre mit Schlucken, Gähnen oder einem Kaugummi in Bewegung. Wärme entspannt das Gewebe zusätzlich: Ein warmes Handtuch, ein erwärmtes Kirschkernkissen oder eine nicht zu heiße Wärmflasche auf dem Ohr lindert das Druckgefühl spürbar.
Ist die Nase mit im Spiel, hilft eine Dampfinhalation – einfach den Kopf über eine Schüssel mit heißem Wasser beugen und ein Handtuch darüber legen. Der Dampf befeuchtet die Schleimhäute und lässt Schwellungen abklingen. Ein abschwellendes Nasenspray kann ebenfalls noch nützlich sein, sollte aber nicht länger als sieben Tage am Stück zum Einsatz kommen. Bei leichten Beschwerden tun außerdem klassische Hausmittel wie ein Zwiebelsäckchen oder ein warmes Kirschkernkissen gut – ebenso wie ausreichend Wasser oder Tee, damit die Schleimhäute nicht zusätzlich austrocknen.

Wann solltest du mit Ohrenschmerzen nach dem Flug zum Arzt?
Ein leichtes Druckgefühl, das sich innerhalb eines Tages wieder legt, ist meistens harmlos. Es gibt aber Anzeichen, bei denen du nicht abwarten, sondern ärztlich abklären lassen solltest, was los ist.
Such dir zeitnah Hilfe in einer HNO-Praxis, wenn:
- der Ohrendruck länger als ein bis zwei Tage anhält
- starke oder zunehmende Ohrenschmerzen auftreten
- du deutlich schlechter hörst als vor dem Flug
- Schwindel, Übelkeit oder ein Drehgefühl hinzukommen
- ein Pfeifen, Rauschen oder Klingeln im Ohr nicht mehr verschwindet
- Flüssigkeit, Sekret oder Blut aus dem Ohr austritt
Gerade der letzte Punkt ist ein klares Warnsignal: Hier kann das Trommelfell verletzt sein, etwa durch ein Barotrauma. Auch ein plötzlicher Hörverlust nach dem Flug gehört umgehend abgeklärt – je früher die Behandlung beginnt, desto besser die Heilungschancen.
Die gute Nachricht: In den allermeisten Fällen lassen sich auch hartnäckigere Beschwerden gut behandeln. Wichtig ist nur, dass du sie ernst nimmst.
Was tun bei einem Barotrauma?
Hält der Druck im Ohr nach dem Flug nicht nur an, sondern verursacht starke Schmerzen oder Hörprobleme, kann ein sogenanntes Barotrauma dahinterstecken. Also eine Schädigung durch den nicht ausgeglichenen Druckunterschied. In der HNO-Praxis wird zunächst genau untersucht, wie stark das Trommelfell betroffen ist. Mediziner unterscheiden dabei fünf Schweregrade:
| Grad | Befund |
| Grad 0 | Gesundes, unauffälliges Ohr |
| Grad 1 | Trommelfell teilweise gerötet oder leicht eingezogen |
| Grad 2 | Trommelfell vollständig gerötet und eingezogen |
| Grad 3 | Zusätzlich Flüssigkeit hinter dem Trommelfell (Paukenerguss) |
| Grad 4 | Trommelfell gerissen |
Reicht der eigene Druckausgleich nicht mehr aus, kann die Ärztin oder der Arzt mit dem sogenannten Politzer-Verfahren nachhelfen. Dabei wird über einen kleinen Ballon vorsichtig Luft in den Nasenraum geleitet, während du gleichzeitig schluckst. Das Prinzip ähnelt dem Valsalva-Manöver. Nur eben unterstützt von außen und deutlich kontrollierter. Die Methode ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.
Bei Bedarf bekommst du außerdem ein Rezept für abschwellende Nasentropfen, manchmal auch für Schmerzmittel oder entzündungshemmende Medikamente. So wird das Mittelohr entlastet und die Heilung kann ungestört ablaufen.
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