Die 5 wichtigsten Tipps für die optimale Zahnpflege

Tipps für die optimale Zahnpflege

Für ein schönes und gepflegtes Lächeln.

Zahnpflege. Strahlendes Lächeln, weiße Zähne – Menschen mit gepflegten Zähnen wirken sympathisch. Doch wie sieht die optimale Zahnpflege aus? Linh Doan, Zahnarzt in der Praxis für Zahngesundheit in München und Experte der KNAPPSCHAFT, beantwortet die wichtigsten Fragen:

  • Wie oft sollte ich meine Zähne putzen?
  • Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste?
  • Wann muss ich die Bürste wechseln?
  • Sind Zahnseide und Interdentalbürsten sinnvoll?  
  • Wann sollte ich meine Zähne besser nicht putzen?

Dr. Linh Doan

Münchener Zahnarzt und Experte der KNAPPSCHAFT

1. Wie oft sollte man die Zähne putzen?

Am besten morgens und abends nach dem Essen, jeweils rund drei Minuten. Erst die Außenflächen der Zähne putzen, dann die Innenseiten. Jeweils von Rot nach Weiß bürsten, also vom Zahnfleisch zum Zahn hin. Zum Schluss die Kauflächen.

2. Womit putzt es sich besser – elektrisch oder manuell?

Mit beiden kann man die Zähne gründlich reinigen. Vorteil der elektrischen Bürste: Sie sind bequemer. Wenn man die Bürste langsam an den Zahnreihen entlangführt, werden die geeigneten Putzbewegungen automatisch durchgeführt.

3. Wie sieht eine „gute Bürste“ aus und wie lange darf sie in Gebrauch sein?

Die Bürstenhaare sollten ordentlich nach oben stehen und nicht zerfranst zur Seite gebogen sein. Spätestens wenn die Haare gekippt sind, die Bürste auswechseln.

4. Wie sinnvoll sind Interdentalbürsten und Zahnseide?

Sehr sinnvoll. Einmal am Tag sollte man die Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten säubern. Denn da kommt die Zahnbürste nicht hin.

Professionelle Zahnreinigung für nur 49 Euro?

September und Oktober sind die Monate der Zahngesundheit. In dieser Zeit kriegst du bei den Zahnärzten der 2ten-ZahnarztMeinung eine professionelle Zahnreinigung für nur 49 Euro. Bist du bei der KNAPPSCHAFT versichert, kriegst du einmal pro Kalenderjahr zusätzlich 10 Euro AktivBonus dafür.     

Fermentieren mit Salzlake.

Fermentieren kann man auf unterschiedliche Art und Weise. Besonders einfach ist das Einlegen in zweiprozentiger Salzlake, also 20 bis 30 g Salz auf 1 Liter Flüssigkeit. Und so funktioniert’s:

  1. Gemüse waschen, in Stücke schneiden und in ein Glas füllen. Achte darauf, dass du das Glas nicht bis zum Rand füllst, sondern ein bis drei Zentimeter Platz nach oben lässt. 
  2. Kräuter und Gewürze nach Wahl dazugeben.
  3.  Alles mit der Salzlösung bedecken.
  4. Falls notwendig, das Gemüse mit einem Teller oder ähnlichem beschweren, damit es unter die Salzlake gedrückt wird und nicht mit Sauerstoff in Berührung kommt.
  1. Den Deckel lose auflegen, damit die Gase austreten können.
  2. Bei Raumtemperatur an einem dunklen Ort stehen lassen, bis der Gärungsprozess abgeschlossen ist bzw. das Gemüse den gewünschten Geschmack erreicht hat. Je nach Gemüseart dauert das zwei bis sechs Wochen.

Fermentieren 190902 03 Rundum Gesund

5. Nach welchen Speisen sollte man besser nicht gleich putzen?

Nach säurehaltigen Lebensmitteln wie Obst oder Getränken wie Obstsaft und Cola sollte man eine halbe Stunde warten. Denn die Säuren lösen Kalzium und Phosphat aus den Zähnen heraus. Dadurch wird der Zahnschmelz weich und angreifbar.

Fun Fact:

Dass Zahnpflege wichtig ist, wussten schon die Menschen in der Antike: Die früheste bekannte Zahnbürste war 3.000 vor Christus ein kleiner Stock zum Kauen, wie Ausgrabungen in Ägypten zeigen. Der Engländer William Addis gründete um 1780 die erste Firma, die professionell Zahnbürsten herstellte. Die Zahnbürsten bestanden aus Kuhknochen und Kuhhaaren. Mit der Erfindung des Nylons begann im Jahr 1938 die Massenherstellung von Zahnbürsten.

Neben der professionellen Zahnreinigung werden auch sportliche Aktivitäten, Vorsorge oder Impfungen mit dem AktivBonus belohnt.

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