Diabetes im Winter

Ein junges Mädchen prüft ihren Blutzucker, sie hat Diabetes - im Winter achtet sie besonders auf die Gesundheit
  1. Home
  2. Gesundheit und Vorsorge
  3. Starkes Immunsystem
  4. Diabetes im Winter

So kommst du gut durch die kalte Jahreszeit.

Kälte, trockene Heizungsluft, weniger Bewegung, dicke, aber ungeeignete Winterschuhe: Der Winter stellt Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 vor besondere Herausforderungen. Haut und Füße werden stärker beansprucht, Glukosesensoren und Insulin müssen vor Frost geschützt werden und auch die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen rückt besonders in den Fokus.

Doch sind Nahrungsergänzungsmittel bei Diabetes wirklich sinnvoll? Welche Rolle spielen Vitamin D und Vitamin B12? Worauf kommt es bei der Hautpflege und Fußpflege bei Diabetes an? Und was sollten Betroffene bei Winterschuhen, Glukosesensoren und Insulin beachten? In diesem Magazin-Beitrag erfährst du, wie du dich mit Diabetes optimal auf den Winter vorbereiten kannst, wann Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel wirklich sinnvoll sind und wie du Hautprobleme, Fußverletzungen und andere winterbedingte Risiken vermeiden kannst. Jetzt lesen!

Diabetes im Winter: Die wichtigsten Tipps im Überblick

  • Ernähr dich ausgewogen und nährstoffreich.
  • Achte auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, B-Vitaminen, Folat, Vitamin D, Zink und Selen.
  • Nimm Nahrungsergänzungsmittel gezielt bei einem Mangel oder einer individuellen medizinischen Indikation ein.
  • Denke bei einer langfristigen Metformintherapie an Vitamin B12.
  • Kontrollier deine Füße täglich.
  • Pfleg trockene Haut mit einem geeigneten Produkt.
  • Halt deine Zehenzwischenräume trocken.
  • Lauf nicht barfuß.
  • Entfern Hühneraugen oder Schwielen nicht eigenständig.
  • Kontrollier deine Winterschuhe auf Länge, Breite, Zehenfreiheit und mögliche Druckstellen.
  • Lass bei einem erhöhten Fußrisiko prüfen, ob eine professionelle oder therapeutische Schuhversorgung sinnvoll ist.
  • Lass neue Verletzungen, Rötungen, Schwellungen oder Überwärmungen zeitnah medizinisch abklären.
  • Schütz deine Glukosesensoren, Blutzuckermessgeräte und Insulin vor extremer Kälte und Frost.

Nahrungsergänzungsmittel bei Diabetes: Was ist wirklich sinnvoll?

Eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen unter anderem die normale Funktion deines Immunsystems, deiner Haut und deines Nervensystems. Auch für die Wundheilung sind verschiedene Nährstoffe von Bedeutung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass du als Diabetiker oder Diabetikerin grundsätzlich Nahrungsergänzungsmittel einnehmen solltest.
Entscheidend sind:

  • Deine individuelle Ernährung,
  • mögliche Risikofaktoren und
  • tatsächlich bei dir bestehende Mängel.

Im Folgenden erfährst du mehr zu einigen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Vitamin C: wichtig für Immunsystem und Haut

Vitamin C unterstützt die normale Funktion deines Immunsystems und wirkt als Antioxidans. Antioxidantien schützen deinen Körper vor freien Radikalen. Dabei handelt es sich um reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte, die deine Zellen und andere Moleküle schädigen können.

Darüber hinaus benötigt dein Körper Vitamin C, um Kollagen zu bilden. Daher ist es auch für deine Haut, dein Bindegewebe und deine Wundheilung von Bedeutung. Um ausreichend versorgt zu sein, solltest du Vitamin C am besten über ausreichend Obst und Gemüse zu dir nehmen. Gute Vitamin-C-Quellen sind beispielsweise Paprika, Brokkoli, Kohlgemüse, Beeren und Zitrusfrüchte.
Unser Tipp: Lass dich in unserer Rezeptsammlung inspirieren – einfach durchklicken, Rezept auswählen und direkt nachkochen!

Vitamin B12: bei einer Metformintherapie besonders im Blick behalten

B-Vitamine sind unter anderem an deinem Energiestoffwechsel, an der Blutbildung und an der Funktion deines Nervensystems beteiligt. Wenn du Diabetiker oder Diabetikerin bist, dann spielt besonders das Vitamin B12 eine wichtige Rolle für dich.

Tipp unseres Experten:
Rottmann Marcus J7A2401 web e1792153126838
Dr. med. Marcus Rottmann, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie (ÄKWL), Angiologie, Diabetologe DDG, Zertifizierter Wundmanager (ZWM)

Tipp unseres Experten:

„Neurologische Beschwerden können sowohl durch eine diabetische Polyneuropathie als auch durch einen Vitamin-B12-Mangel verursacht oder verstärkt werden. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes, die langfristig Metformin einnehmen, kann ein Vitamin-B12-Mangel auftreten. Deshalb sollte der B12-Status insbesondere bei längerer Metformintherapie sowie bei Anämie oder peripherer Neuropathie berücksichtigt und bei entsprechender Indikation kontrolliert werden”, erklärt Dr. med. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter und Direktor der Angiologischen Kliniken in Kamen.

Expertenprofil lesen

Vitamin D bei Diabetes: Wann ist eine Ergänzung sinnvoll?

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle in deinem Calcium- und Knochenstoffwechsel und trägt zur normalen Funktion deines Immunsystems bei. Im Winter kann die körpereigene Bildung von Vitamin D aufgrund der geringeren UV-B-Strahlung eingeschränkt sein.

Sofern du unter Diabetes leidest, aber keinen nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel hast, gibt es für dich keine allgemeine Empfehlung ,Vitamin D routinemäßig einzunehmen, um den Verlauf deiner Diabeteserkrankung zu verbessern. Bei Risikopersonen kann eine individuelle Beurteilung des Vitamin-D-Status sinnvoll sein. Wenn du Diabetes hast, aber kein Vitamin-D-Mangel nachgewiesen wurde, gibt es keine allgemeine Empfehlung, Vitamin D routinemäßig einzunehmen, um den Verlauf deiner Diabeteserkrankung zu verbessern. Eine individuelle medizinische Beurteilung des Vitamin-D-Status kann jedoch sinnvoll sein, wenn zusätzliche Risikofaktoren für einen Mangel bestehen – etwa ein höheres Lebensalter, eine eingeschränkte Mobilität, wenig Aufenthalt im Freien, bestimmte chronische Erkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

Folat und Folsäure: Auf den individuellen Bedarf kommt es an

Dein Körper benötigt Folat beziehungsweise Folsäure für die Zellteilung, die Zellneubildung, die Blutbildung und den Aminosäurestoffwechsel. Eine ausreichende Versorgung ist deshalb grundsätzlich wichtig für die Erhaltung gesunder Gewebe.

Eine Supplementierung allein aufgrund eines Diabetes ist jedoch nicht generell notwendig. Orientiere dich dabei immer an deinem individuellen Bedarf, deiner Ernährung sowie gegebenenfalls entsprechenden Laborbefunden.

Zink und Selen: Mehr ist nicht automatisch besser

Zink ist in deinem Körper für zahlreiche enzymatische Prozesse sowie für die normale Funktion deines Immunsystems und die Erhaltung gesunder Haut wichtig. Selen ist Bestandteil verschiedener Selenoproteine und unter anderem an deinem antioxidativen Schutzsystem und an deiner normalen Immunfunktion beteiligt.

Wenn du einen nachgewiesenen Mangel hast, kann eine gezielte Ergänzung sinnvoll sein. Eine hoch dosierte Einnahme bei bereits ausreichender Versorgung bietet dir jedoch keinen belegten allgemeinen Vorteil zur „Stärkung der Abwehrkräfte“. Dein Ziel sollte deshalb eine bedarfsgerechte Versorgung sein, bei der du Überdosierungen vermeidest.

Ein Fazit: Nahrungsergänzungsmittel gezielt einsetzen

Für alle Vitamine, Mineralstoffe und sonstigen Nahrungsergänzungsmittel gilt: Eine Supplementierung kann sinnvoll für dich sein, wenn du einen nachgewiesenen Mangel oder eine unzureichende Zufuhr hast oder eine individuelle medizinische Indikation vorliegt. Die routinemäßige Einnahme hoch dosierter Präparate ohne bestehenden Mangel verbessert deine Blutzuckereinstellung nach aktueller Evidenz jedoch nicht grundsätzlich.

Hautpflege bei Diabetes: Warum die Haut im Winter besondere Pflege benötigt.

Mit der Versorgung durch Mikronährstoffe allein ist es nicht getan. Kälte und trockene Heizungsluft können deiner Haut Feuchtigkeit entziehen und sie zusätzlich beanspruchen. Eine geeignete Hautpflege hilft dir dabei, trockener Haut und Hautrissen vorzubeugen.

Wichtig für dich: Menschen mit eingeschränkter Sensibilität sollten auf Wärmflaschen, Heizkissen und sehr heiße Fußbäder verzichten. Wenn du Nervenschädigungen hast, nimmst du hohe Temperaturen möglicherweise nicht rechtzeitig wahr. Dadurch kannst du unbemerkt Verbrennungen erleiden.

Fußpflege bei Diabetes: Kleine Veränderungen früh erkennen.

Deine Füße benötigen im Winter besonders viel Aufmerksamkeit. Ihre tägliche Kontrolle und Pflege solltest du bei Diabetes nicht vernachlässigen.

Experten-Wissen:

„Menschen mit Diabetes sollten ihre Füße täglich kontrollieren. Insbesondere bei einer diabetischen Polyneuropathie können Druck, Hitze, Kälte und Verletzungen vermindert wahrgenommen werden. Dadurch können kleine Läsionen unbemerkt bleiben und sich zu Ulzerationen entwickeln“, erklärt Dr. med. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter und Direktor der Angiologischen Kliniken in Kamen.

Zur täglichen Fußpflege bei Diabetes gehören:

  • die Kontrolle auf Rötungen, Blasen, Druckstellen, Schwielen, Risse und Verletzungen
  • eine schonende Reinigung mit lauwarmem Wasser
  • sorgfältiges Abtrocknen, insbesondere zwischen den Zehen
  • die Pflege trockener Haut mit einem geeigneten rückfettenden Produkt
  • das Trockenhalten der Zehenzwischenräume

Wichtig für dich: Behandle Hühneraugen und Schwielen nicht eigenständig mit scharfen Instrumenten oder aggressiven Präparaten.

Darüber hinaus wird für alle Menschen mit Diabetes mindestens einmal jährlich eine umfassende Fußuntersuchung empfohlen. Du hast ein erhöhtes Risiko? Dann sind häufigere Kontrollen erforderlich.

Facharzt-Termin schnell erhalten.

Als deine Krankenversicherung unterstützen wir dich

  • Unterstützung bei der Suche nach Fachärzten
  • Vermittlung eines Ersttermins
  • Hilfe beim Termin vorziehen

Winterschuhe bei Diabetes: warm, passend und druckfrei.

Neben deiner Fußpflege spielt auch die Wahl deiner Schuhe eine wichtige Rolle. Ungeeignetes Schuhwerk und mechanische Belastungen gehören zu den wesentlichen Risikofaktoren für Fußverletzungen und Ulzerationen.

Ein geeigneter Winterschuh sollte

  • ausreichend lang und breit sein,
  • genügend Platz für deine Zehen bieten,
  • keine Druckstellen verursachen
  • dir sicheren Halt geben und
  • im Inneren keine störenden Nähte oder Kanten haben.

Bei gefährdeten Füßen empfiehlt die International Working Group on the Diabetic Foot eine Innenlänge, die etwa ein bis zwei Zentimeter über der Fußlänge liegt. Die Innenbreite sollte der Breite deines Fußes entsprechen. Am besten wird die Passform im Stehen und möglichst später am Tag kontrolliert, da deine Füße im Tagesverlauf anschwellen können.

Bei Polyneuropathie, peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Fußdeformitäten, vorausgegangenen Ulzerationen oder Amputationen sollte deine Schuhversorgung individuell und gegebenenfalls therapeutisch erfolgen.

Diabetisches Fußsyndrom: Diese Warnzeichen sollst du ernst nehmen.

Eine regelmäßige Kontrolle kann dazu beitragen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und einem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen.

Experten-Wissen:

„Zu den wesentlichen Risikofaktoren gehören eine diabetische Polyneuropathie beziehungsweise der Verlust der Schutzsensibilität, periphere arterielle Durchblutungsstörungen, Fußdeformitäten, eine erhöhte mechanische Druckbelastung, Schwielen, vorausgegangene Ulzerationen und Amputationen sowie weitere Risikofaktoren wie eine Nierenerkrankung und Rauchen.

Neue Wunden, Blasen, Rötungen, Schwellungen, Überwärmungen oder auffällige Verfärbungen sollten bei Menschen mit Diabetes ernst genommen und zeitnah medizinisch beurteilt werden. Ein warmer, geröteter und geschwollener Fuß kann insbesondere bei einer Neuropathie auf eine Charcot-Neuroarthropathie hinweisen und erfordert eine dringende fachliche Abklärung“, betont Dr. med. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter und Direktor der Angiologischen Kliniken in Kamen.

Glukosesensoren und Insulin im Winter vor Kälte schützen.

Was im Winter leicht unterschätzt wird: Extreme Kälte kann die Funktion deiner Glukosesensoren und Blutzuckermessgeräte beeinträchtigen. Auch Batterien können bei niedrigen Temperaturen durch Auskühlen schneller an Leistung verlieren.

Deine Messgeräte und deinen Empfänger solltest du deshalb möglichst dicht an deinem Körper unter der warmen Kleidung tragen, damit Batterien und Elektronik nicht stark auskühlen. Die zulässigen Betriebstemperaturen unterscheiden sich je nach Sensorsystem und Messgerät. Beachte daher immer die Angaben des jeweiligen Herstellers. Wird dein Gerät zu kalt, können Messwerte vorübergehend nicht verfügbar oder unzuverlässig sein (Die empfohlenen Betriebstemperaturen für Sensoren wie FreeStyle Libre oder Dexcom liegen meist über dem Gefrierpunkt; bei starkem Frost unter circa vier bis zehn Grad, je nach System).

Auch Insulin in Pumpen oder Pens musst du vor Frost schützen. Gefrorenes Insulin kann seine Wirkung verlieren – daher darfst du es nicht weiterverwenden.

Bei einer diabetischen Polyneuropathie kann zudem das Kälteempfinden beeinträchtigt sein. Betroffene nehmen niedrige Temperaturen insbesondere an den Füßen möglicherweise schlechter wahr.

Fazit: Mit Diabetes durch den Winter zu kommen, bedeutet mehr als die Einnahme von Vitaminen.

Gut mit Diabetes durch den Winter zu kommen, bedeutet mehr als die Einnahme eines Vitaminpräparates. Entscheidend ist, dass du dich ausgewogen ernährst, eine gute Diabetesbehandlung bekommst, eine bedarfsgerechte Versorgung mit Mikronährstoffen erhältst, regelmäßige Fußkontrollen durchführst und durchführen lässt, eine fachgerechte Haut- und Fußpflege vornimmst sowie individuell passende Schuhe trägst.

Vitamine und Spurenelemente wie Vitamin C, B-Vitamine, Folat, Vitamin D, Zink und Selen sind für zahlreiche deiner Körperfunktionen unverzichtbar. Wenn du einen nachgewiesenen Mangel hast, sollte dieser gezielt behandelt werden. Eine pauschale hoch dosierte Supplementierung ohne festgestellten Mangel ist dagegen nach aktueller Evidenz nicht gerechtfertigt. Für die Prävention des diabetischen Fußsyndroms sind die frühzeitige Erkennung von Risikofaktoren, regelmäßige Untersuchungen, die tägliche Selbstkontrolle und bei Risikopatienten eine geeignete therapeutische Schuhversorgung von zentraler Bedeutung.

Bleib auf dem Laufenden – mit dem Newsletter der KNAPPSCHAFT!

Erhalte praktische Tipps zu Gesundheit, Bewegung, Ernährung, deinem körperlichen sowie mentalen Wohlbefinden und Informationen rund um deine Krankenversicherung. Zum Beispiel in Form von leckeren Rezepten. Direkt in dein Postfach – kostenlos.


Du möchtest mehr erfahren und den Wintercheck selbst ausprobieren?

Allgemeine Empfehlungen sind wichtig. Doch welche Pflege benötigt deine Haut? Ist ein Vitamin-D-Test sinnvoll? Worauf solltest du beim persönlichen Fußrisiko achten und welcher Winterschuh passt dir wirklich? Wenn du diese Fragen nicht nur theoretisch beantwortet bekommen möchtest, sondern verschiedene Angebote direkt ausprobieren möchtest, bist du bei dieser Diabetes-Veranstaltung in Kamen genau richtig.

Unter dem Titel „Winterfit mit Diabetes – Von Kopf bis Fuß: Der Diabetes-Wintercheck zum Mitmachen“ laden die Knappschaft Kliniken Kamen am Mittwoch, 18. November 2026, ab 16 Uhr in das Hellmigium ein.

Zum Auftakt vermittelt dir Dr. med. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter und Direktor der Angiologischen Kliniken in Kamen, Wissenswertes über Diabetes im Winter sowie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel. Chrysanthi Stavrakaki, Oberärztin der Diabetologie, erklärt dir anschließend, worauf es bei der Hautpflege und einer guten Blutzuckereinstellung ankommt. Danach hast du die Möglichkeit, deine persönlichen Fragen zu stellen und selbst aktiv zu werden.

Rottmann LinkedIn weltdiabetestag 3 1

Vor Ort kannst du deine Haut analysieren lassen und einen Vitamin-D-Test nutzen. Die Severins Apotheke stellt Vitamin-D-Proben bereit und berät dich zu Nahrungsergänzungsmitteln. Außerdem kannst du deinen Blutzucker und Blutdruck messen lassen und erhältst von Elena Maisler, Leiterin der Abteilung Ernährungsmanagement, alltagstaugliche Rezeptideen.

Auch die richtige Pflege kommt nicht zu kurz: Wundmanager Thomas Löw stellt dir verschiedene Pflegeprodukte vor, die du direkt kennenlernen und ausprobieren kannst. Die Podologische Praxisgemeinschaft gibt dir Tipps zur Fußpflege und berät dich zu geeigneten Cremes. Wenn du unsicher bist, worauf es bei passenden Winterschuhen ankommt, kannst du dich von der Geh Werkstatt in Kamen persönlich beraten lassen und verschiedene Schuhe vor Ort ansehen. Am Stand der Deutschen Diabetes Hilfe erwarten dich weitere Informationen und die Möglichkeit zum persönlichen Austausch über das Leben mit Diabetes.

Wähle die Mitmachstationen selbst aus, die zu deinen Fragen und Bedürfnissen passen. Die Experten und Expertinnen nehmen sich Zeit für deine Anliegen und geben dir praktische Tipps mit, die du direkt in deinem Alltag umsetzen kannst.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Komm vorbei, mach mit und finde heraus, was du persönlich brauchst, um gut durch den Winter zu kommen.

Alles zu dieser sowie weiteren Veranstaltungen findest du in unserem Veranstaltungskalender!

Einen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Gebe bitte einen Kommentar ein.

Gebe bitte deinen Namen ein.

Weitere Artikel: