Darauf kommt es an.
Ob morgens vor der Arbeit, abends nach einem langen Tag oder zwischendurch nach dem Mittagessen – was viele unterschätzen: Schon kleine Fehler bei der täglichen Zahnpflege können auf Dauer deine Mundgesundheit gefährden. Warum die richtige Putztechnik für die Mundgesundheit wichtiger ist als die teuerste Zahnbürste, wie du Zahnzwischenräume richtig reinigst und welche Alltagstipps deine Zähne wirklich schützen, erfährst du im Magazin-Beitrag. Jetzt lesen!
- Warum ist die Mundhygiene besonders wichtig?
- Auf die richtige Technik kommt es an.
- Zahnzwischenräume nicht vergessen.
- Schenk auch deiner Zunge Beachtung.
- Wie lange dauert eine gute Zahnpflege-Routine?
- Elektrische oder Handzahnbürste?
- Die Wahl der richtigen Zahnpasta.
- Ist eine Mundspülung sinnvoll?
- Nimm Vorsorgetermine regelmäßig wahr.
- Tipps zur Zahnpflege für deinen Alltag.
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Warum ist die Mundhygiene besonders wichtig?
Das Zähneputzen ist ein Teil unserer täglichen Routine. Aber weißt du, warum deine Mundhygiene so wichtig ist? Gesunde Zähne sind für weitaus mehr verantwortlich als ein schönes Lächeln. Auch Erkrankungen des restlichen Körpers kann so vorgebeugt werden. Die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch beeinflusst nämlich auch dein allgemeines Wohlbefinden: So besteht der Verdacht, dass Karies und Parodontose das Demenzrisiko steigern können. Zudem entwickeln Menschen mit einer Zahnfleischentzündung (Parodontitis) häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen – darunter Bluthochdruck, die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern sowie Atherosklerose (eine Gefäßerkrankung).
Umso wichtiger ist die regelmäßige Pflege deiner Zähne. Denn diese sind jeden Tag regelmäßigen Belastungen ausgesetzt. Ob säurehaltige Softdrinks oder zuckerreiche Bonbons – viele Lebensmittel greifen unsere Zähne an und verbleiben als Reste auf und zwischen den Zähnen. Das bietet einen optimalen Nährboden für Bakterien, welche verantwortlich für die Bildung von Plaque sind. Dadurch steigt das Risiko für Karies.
Auf die richtige Technik kommt es an.
Eine perfekte Putztechnik gibt es nicht – entscheidend ist, dass du alle Zahnflächen erreichst und nicht zu fest aufdrückst. Am besten arbeitest du mit kleinen, leicht rüttelnden Bewegungen am Zahnfleischrand und wischst den gelösten Belag dann in Richtung Kaufläche aus. Die Zahnbürste hältst du dabei in einem Winkel von etwa 45 Grad zum Zahn. Auf den Kauflächen darfst du mit sanften Hin-und-her-Bewegungen putzen.
Damit du keine Stelle vergisst, lohnt sich ein fester Ablauf – so wird das Putzen mit der Zeit zur Routine, über die du gar nicht mehr nachdenken musst. Bewährt hat sich dieses Vorgehen: Du startest am hintersten Backenzahn oben rechts und arbeitest dich Zahn für Zahn nach links vor. Zuerst sind die Außenflächen dran (zur Wange hin), dann die Innenseiten (zum Gaumen hin) und zum Schluss die Kauflächen. Anschließend folgt der Unterkiefer in derselben Reihenfolge. Eine gute Eselsbrücke: immer „von Rot nach Weiß“ putzen, also vom Zahnfleisch in Richtung Zahn.
Tipp unserer Expertin:
Beim Druck gilt: Weniger ist mehr. Zu kräftiges Schrubben trägt nicht etwa mehr Belag ab, sondern beschädigt den Zahnschmelz und kann das Zahnfleisch verletzen. Blutet dein Zahnfleisch beim Putzen, ist das ein klares Warnsignal. Viele elektrische Zahnbürsten zeigen mit einem Lämpchen an, wenn du zu fest aufdrückst. Mit einer Handzahnbürste kannst du das richtige Gefühl an einer Küchenwaage trainieren: Drück den Bürstenkopf darauf – mehr als 150 bis 200 Gramm sollten es nicht sein. Wenn du bereits Rillen am Zahnhals oder häufig gereiztes Zahnfleisch hast, greif besser zu einer weichen Bürste und putz dafür etwas gründlicher.
Expertenprofil lesenWie sieht die richtige Zahnpflege aus?
Schritt 1: Mund ausspülen
Spül deinen Mund zunächst mit Wasser aus, um grobe Speisereste zu entfernen.
Schritt 2: Zahnzwischenräume reinigen
Beginn mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten, um Beläge und Speisereste zwischen deinen Zähnen zu lösen. Diese Stellen erreichst du mit der Zahnbürste nicht.
Schritt 3: Zähne putzen
Gib eine erbsengroße Menge fluoridhaltige Zahnpasta auf eine weiche Zahnbürste. Putz mindestens drei Minuten lang mit kleinen kreisenden oder horizontalen Bewegungen. Üb dabei nicht zu viel Druck aus, um deine Zähne und dein Zahnfleisch zu schonen. Eine spezielle Technik ist nicht zwingend erforderlich – wichtig ist, dass du gründlich putzt.
Schritt 4: Zunge reinigen
Entfern mit einem Zungenreiniger oder deiner Zahnbürste den bakteriellen Belag auf der Zunge.
Schritt 5: Mundspülung verwenden (optional)
Eine fluoridhaltige oder antibakterielle Mundspülung bietet dir zusätzlichen Schutz vor Karies und reduziert Bakterien. Fluoride bilden zusammen mit dem Kalzium aus deinem Speichel eine schützende Schicht auf der Zahnoberfläche. Bei Bedarf und nach Empfehlung deiner Zahnärztin oder deines Zahnarztes kannst du auch ein Fluorid-Gel anwenden, um deinen Zahnschmelz zusätzlich zu stärken.
Zahnzwischenräume nicht vergessen.
Neben den Zahnoberflächen ist auch das Putzen der Zahnzwischenräume wichtig. Mit der Bürste erreichst du oft nur maximal 80 Prozent der Oberfläche. Doch gerade zwischen den Zähnen sammeln sich häufig besonders viel Plaque und Bakterien an.
Deswegen solltest du mindestens einmal am Tag auch dort gründlich putzen. Am besten eignen sich Zahnseide für besonders enge Bereiche oder Interdentalbürstchen für größere Lücken. Beide erfüllen den gleichen Zweck. Wenn du unsicher in der Handhabung bist, lass dir beide Varianten bei deinem nächsten Zahnarztbesuch einmal kurz erklären.

Schenk auch deiner Zunge Beachtung.
Auch auf deiner Zunge tummeln sich Plaque und Bakterien, die Mundgeruch oder Karies verursachen können. Deswegen sollte die richtige Zahnpflege nicht bei deinen Zähnen aufhören. Reinige deine Zunge am besten am Morgen, sodass du mit einem frischen Atem in den Tag startest. Nutz dafür einfach deine Zahnbürste oder spezielle Zungenschaber oder Zungenreiniger – besonders im hinteren Drittel der Zunge, da hier die meisten Bakterien sitzen. Spül anschließend deinen Mund mit Wasser.
Wie lange dauert eine gute Zahnpflege-Routine?
Deine Zähne solltest du mindestens zweimal am Tag putzen. Am Morgen und am Abend. Gerade nach dem Abendessen ist das Zähneputzen besonders wichtig. Und das nicht nur, weil du alle Essensreste und Plaque entfernst, die sich im Laufe des Tages angesammelt haben. Im Schlaf nimmt die Speichelproduktion ab. Mit der richtigen Zahnpflege schützt du also deinen Zahnschmelz während des Schlafens. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du die Zähne auch nach jeder Mahlzeit putzen.
Experten-Wissen:
Vorsichtig solltest du nur dann sein, wenn du säurehaltige Lebensmittel wie Früchte, Saft oder Softdrinks zu dir genommen hast. Die enthaltene Säure greift den Zahnschmelz an und lässt ihn etwas weicher werden. Warte deshalb lieber 30 bis 60 Minuten, bis sich deine Mundflora wieder stabilisiert hat, bevor du zur Zahnbürste greifst.
Für die richtige Zahnpflege solltest du drei Minuten lang bürsten. Stell dir am besten einen Timer oder lass dein Lieblingslied laufen. Denn häufig unterschätzen wir die Zeit, die wir tatsächlich benötigen. Viele elektrische Zahnbürsten haben oft eine eingebaute Zeitfunktion, die dich dabei unterstützt, auf die drei Minuten zu kommen.
Elektrische oder Handzahnbürste?
Beim Zähneputzen stellt sich oft die Frage: Hand- oder Elektrozahnbürste? Studien zeigen, dass elektrische Zahnbürsten in der Regel mehr Zahnbelag und Bakterien entfernen. Entscheidender als die Art der Bürste ist laut Expertinnen jedoch, dass die Borsten weich bis mittelhart und abgerundet sind und regelmäßig gewechselt werden.
| Kriterium | Handzahnbürste | Elektrische Zahnbürste |
| Reinigungsleistung | Bei korrekter Technik wirksam und bewährt | Entfernt mehr Zahnbelag und Bakterien |
| Technik / Antrieb | Manuelle Bewegung durch den Anwender | Rotations-, Schall- oder Ultraschallzahnbürsten |
| Bürstenkopf | Kleiner Kopf empfohlen – erreicht auch hintere Backenzähne gut | Kleiner runder oder länglicher Aufsatz, je nach Modell |
| Borsten | Weich bis mittelhart, abgerundet; Kunststoff hygienischer als Naturborsten | Weich bis mittelhart, abgerundet; meist Kunststoff |
| Zusatzfunktionen | Keine | Timer, Andruckkontrolle, verschiedene Putzprogramme möglich |
| Wechselintervall | Komplette Bürste alle zwei Monate austauschen | Aufsteckkopf alle zwei Monate wechseln |
| Handhabung | Erfordert gute eigene Putztechnik | Übernimmt Putzbewegung – einfacher in der Anwendung |
| Anschaffungskosten | Niedrig | Höher (Gerät + regelmäßig neue Aufsätze) |
| Wann ungeeignet | Bei eingeschränkter Feinmotorik weniger gründlich | / |
Die Wahl der richtigen Zahnpasta.
Bei der Wahl deiner Zahnpasta solltest du darauf achten, dass diese kleine Putzkörper und antibakterielle sowie mineralisierende Inhaltsstoffe enthält.
Außerdem sollte das Spurenelement Fluorid enthalten sein. Zum Beispiel in Form von Natriumfluorid oder Aminfluorid. Dieses ist für die Zahnpflege besonders wichtig. Denn es hilft, Karies vorzubeugen und stärkt den Zahnschmelz.
Eine Konzentration von 1.500 Parts per Million (ppm) ist optimal. Den Fluoridgehalt findest du im Kleingedruckten auf der Verpackung oder direkt auf der Zahnpastatube. Für Kinder bis einschließlich sechs Jahre wird ein Fluoridgehalt von 1.000 ppm empfohlen, da sie sich beim Zähneputzen noch häufiger verschlucken. Dafür gibt es extra angefertigte Kinderzahnpasta. Mit Erdbeer- oder Kaugummigeschmack, sodass das Putzen etwas leichter fällt.
Ist eine Mundspülung sinnvoll?
Eine Mundspülung kann deine tägliche Zahnpflege mit der Zahnbürste unterstützen, aber nicht ersetzen. Insbesondere, wenn dir die Reinigung der Zahnzwischenräume schwerfällt, ist sie jedoch eine gute Ergänzung und sollte fester Bestandteil deiner Routine sein. Mundspülungen schützen vor allem das Zahnfleisch und beugen somit Zahnfleischentzündungen vor.
Bei freiverkäuflichen Mundspülungen lohnt sich ein Blick auf die Inhaltsstoffe: Fluoridverbindungen beugen Karies vor, während ätherische Öle wie Eukalyptol, Menthol und Thymol Zahnbelag (Plaque) sowie Zahnfleischentzündungen reduzieren und möglicherweise gegen Mundgeruch helfen können.
Vorsicht solltest du bei antibakteriellen Spülungen mit Chlorhexidin walten lassen. Der Wirkstoff greift auch nützliche Bakterien an, kann die Mundflora schädigen und Zähne und Zahnfleisch dadurch anfälliger für Krankheiten machen. Zahnärztinnen und Zahnärzte verschreiben Chlorhexidin-Spülungen daher meist nur gezielt – etwa bei akuten Entzündungen oder nach Operationen im Mund- und Kieferbereich.
Wichtig für dich zudem zu wissen: Mundwasser und Mundspüllösung sind nicht dasselbe. Mundwasser wird verdünnt angewendet und sorgt in erster Linie für kurzzeitig frischen Atem – mehr ist davon nicht zu erwarten. Mundspüllösungen hingegen wendest du unverdünnt an und können je nach Inhaltsstoffen einen pflegenden oder therapeutischen Effekt haben.

Nimm Vorsorgetermine regelmäßig wahr.
Ganz gleich, wie gut du deine Zähne putzt. Zu einer richtigen Zahnpflege gehören auch regelmäßige Vorsorgetermine bei deinem Zahnarzt sowie professionelle Zahnreinigungen. Die zahnärztliche Vorsorge solltest du dir mindestens einmal im Jahr – besser noch alle sechs Monate – in den Kalender schreiben. Die Ärztin oder der Arzt erkennt hier Problemstellen frühzeitig. Auch dann, wenn diese noch keine Schmerzen verursachen. Gerade Zahnschmelzschäden oder ein Rückgang des Zahnfleischs sind für dich als Laien oft nicht spür- oder sichtbar. Der Besuch zahlt sich doppelt aus: Wer ein lückenlos geführtes Bonusheft besitzt, erhält später von der Krankenkasse höhere Zuschüsse auf Prothesen, Kronen und Brücken.
Experten-Wissen:
Kombinier deinen Zahnarztbesuch am besten direkt mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR). Hierbei werden die Zähne gründlich gesäubert und poliert, damit Beläge nicht so schnell haften bleiben. Zudem werden hier vor allem die Zahnflächen gereinigt, die du selbst oft nur schwer erreichen kannst. Auch Zahnstein und Verfärbungen von Kaffee, Tee und Rotwein werden so entfernt.
Zum Abschluss werden deine Zähne mit Fluor versiegelt. Die professionelle Zahnreinigung ist zwar eine Privatleistung, aber über das Gesundheitskonto gesundPlus kannst du dir für bestimmte Extraleistungen ein jährliches Guthaben von bis zu 150 Euro sichern.

Tipps zur Zahnpflege für deinen Alltag.
1. Nach dem Putzen nur leicht ausspülen
Wer kräftig nachspült, schwemmt das wertvolle Fluorid aus der Zahnpasta sofort wieder weg. Besser: den Schaum nur ausspucken oder höchstens mit einem kleinen Schluck Wasser nachspülen. So kann das Fluorid weiter an der Zahnoberfläche wirken und den Schmelz stärken.
2. Nicht aufs Putzen verzichten, wenn das Zahnfleisch blutet
Zahnfleischbluten ist kein Grund, die Zahnbürste wegzulegen – im Gegenteil. Das Bluten ist ein Warnsignal für eine Entzündung, ausgelöst durch Zahnbelag. Und genau der muss weg. Zahnseide oder Interdentalbürsten helfen zusätzlich. Bessert sich nichts innerhalb von ein bis zwei Wochen, ist ein Termin in der Zahnarztpraxis fällig.
3. Bei Zucker und Süßem clever sein
Zucker ist der größte Gegner deiner Zähne. Falls dir Verzicht schwerfällt, hilft ein einfacher Trick: lieber einmal am Tag richtig naschen als über den Tag verteilt immer wieder kleine Mengen. Dann hat dein Speichel zwischen den Mahlzeiten Zeit, die Säuren zu neutralisieren.
4. Vorsicht bei Obst und Säurehaltigem
Obst ist gesund – für die Zähne aber eine kleine Belastung. Fruchtsäure greift den Schmelz an, Fruchtzucker fördert die Plaquebildung. Spül deinen Mund nach einem Apfel oder einer Orange am besten kurz mit Wasser aus.
5. Käse und Milchprodukte als natürliche Helfer
Käse, Joghurt und Co. liefern Kalzium und Phosphat – beides Mineralien, die den Zahnschmelz remineralisieren. Ein Stück Käse als Dessert ist also nicht nur lecker, sondern auch ein kleines Geschenk an deine Zähne.
6. Zuckerfreie Kaugummis nach dem Essen
Wenn nach dem Essen weder Zahnbürste noch Wasser zur Hand sind, ist ein zuckerfreier Kaugummi eine gute Notlösung. Das Kauen regt den Speichelfluss an, neutralisiert Säuren und spült Speisereste weg.
7. Wasser zwischendurch
Stilles Wasser ist das beste Getränk für deine Zähne – es spült Speisereste weg, ohne Säure oder Zucker mitzubringen. Vor allem nach Kaffee, Tee oder einem Glas Wein lohnt sich ein Schluck als kleine Mundpflege nebenbei.
8. Rauchen aufgeben – auch deinem Mund zuliebe
Nikotin verschlechtert die Durchblutung des Zahnfleisches. Die Folge: Es wird anfälliger für Entzündungen, kann zurückgehen, und im schlimmsten Fall verlierst du deine Zähne. Dazu kommen Verfärbungen und Mundgeruch.
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9. Medikamente im Blick behalten
Manche Medikamente trocknen den Mund aus oder greifen den Zahnschmelz an. Ein Blick in die Packungsbeilage lohnt sich – und im Zweifel ein kurzes Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Zahnarzt.
10. Stress reduzieren
Wer dauerhaft unter Strom steht, knirscht nachts oft mit den Zähnen, ohne es zu merken – auf Dauer leiden Zahnschmelz und Kiefer. Auch Entzündungen treten unter Stress häufiger auf. Entspannungstechniken, ausreichend Schlaf und im Zweifel eine Aufbissschiene aus der Zahnarztpraxis schützen.
11. Auch Zahnersatz braucht Pflege
Egal ob Brücke, Implantat oder herausnehmbare Prothese: Auch hier setzt sich Belag fest und kann Karies oder Entzündungen am Nachbargewebe verursachen. Herausnehmbarer Zahnersatz wird zweimal täglich außerhalb des Mundes mit einer speziellen Prothesenbürste gereinigt.
12. Bei Kindern früh anfangen
Schon der erste Milchzahn will geputzt werden – anfangs mit einem weichen Fingerling oder einer Kinderzahnbürste und einer reiskorngroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpasta. So gewöhnen sich Kinder früh an die Routine.
Tipp unserer Expertin:
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