Drei der leckeren Power Burger von Stefan Marquard

Power Burger.
Von Sternekoch Stefan Marquard

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30min.
Einfach
Sternekoch Stefan Marquard stellt dir sein Rezept für einen kraftvollen Burger vor. Raffiniert zubereitet, ballaststoffreich und mit viel Power.

Rezept für Power Burger

Zutaten

4 Portionen
350 gPutenoberkeule, ausgelöst
100 gSellerie
100 gBlumenkohl
100 gZwiebel
100 gHafergranulat
Pfeffer
Salz
Zucker
Butterschmalz
Pflanzenöl
4Haferbrötchen mit Dinkel und Flohsamen
4Salatblätter
4 ScheibenCheddarkäse
1Tomate
8 ScheibenSalatgurke
8 ScheibenEssiggurke

Zubereitung

1
100 g Sellerie100 g Blumenkohl100 g Zwiebel Pflanzenöl Salz, Zucker

Das Gemüse grob schneiden, “aktivieren” und in etwas Pflanzenöl anbraten.

2
350 g Putenoberkeule, ausgelöst100 g Hafergranulat Pfeffer, Salz

Dann mit dem Putenfleisch mischen, das Hafergranulat darunter heben, gut mit Pfeffer würzen und alles gemeinsam durch den Fleischwolf drehen.

3

Anschließend vier gleichmäßige Kugeln formen und diese leicht flach drücken.

4
Butterschmalz4 Scheiben Cheddarkäse

Die rohen Buletten bei 75 Grad und 50 Prozent Luftfeuchtigkeit 30 Minuten vorgaren und anschließend von beiden Seiten eine Minute goldgelb anbraten. Den Käse drauflegen.

5
4 Haferbrötchen mit Dinkel und Flohsamen

Die Brötchen an den Innenseiten mit etwas Butterschmalz einreiben und ebenfalls goldgelb anbraten.

6
4 Salatblätter4 dünne Zwiebelringe4 dünne Tomatenscheiben8 Scheiben Salatgurke8 Scheiben Essiggurke

Zum Schluss alles mit den frischen Zutaten garnieren und nach Wunsch mit Ketchup und/oder Mayonnaise servieren.

Experten-Tipp:

Ein Bild von Sternekoch Stefan Marquard
Stefan Marquard, Sternekoch im Projekt „Sterneküche macht Schule“

Experten-Tipp:

Sternekoch Stefan Marquard „aktiviert“ Lebensmittel, bevor er sie gart. 
Dies bedeutet, dass vor der eigentlichen Zubereitung mit einer Salz-Zucker-Mischung im Verhältnis 5:1 gewürzt wird. Dadurch kann die Garzeit bei Gemüse um circa 50 Prozent reduziert werden und die wichtigen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente bleiben erhalten. Außerdem verstärkt diese Behandlung deutlich den Eigengeschmack, auch von Fleisch und Fisch. Denn die Gewürze können im Rohzustand besser in das jeweilige Lebensmittel eindringen.

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